In Parsberg

  • Burg Parsberg Säulensaal

    36. Jahresschau der Mitglieder

    Begrüßung: Hanna Rothenbücher

    Würdigung der 21 ausstellenden Künstler:innen

    Vorstellung von Ingo (Geraldine) Frischeisen, Sohn der verstorbenen Waltraud Frischeisen, der die Vernissage mit einfühlsamer Gong-Musik begleitete.

    Verabschiedung von Martin Neufert als langjährigem 2. Vorsitzenden
    Vorstellung des amtierenden 2. Vorsitzenden Florian Lautenschlager
    Einführungsvortrag: Hanna Rothenbücher
    Konkrete Kunst und das Werk der verstorbenen Waltraud RED Frischeisen    

    Jahresgabe erstellt von Regine Scholtyssek: kleine abstrakte Form, Acrylharz farbig gefasst auf Edelstahlplatte

  • Galerie im Rathaus

    Regine Scholtyssek / Fotografien ihrer Bildhauerarbeiten

  • Galerie im Rathaus

    Martin Neufert / Aquarell

  • Burg Parsberg Säulensaal

    35. Jahresschau der Mitglieder

    Einführung: Hanna Rothenbücher
    Vorstellung des neuen aktiven Mitglieds Golly (Roland Hertlein) / Digital Art.
    Der Künstler erstellt seine Werke ausschließlich am Computer, teilweise unter zu Hilfe Nahme der KI

    Vorstellung der Gastausstellerin Nora Matocza (Malerei / Bildhauerei) aus Sulzbach-Rosenberg,
    die besonders durch ihre Serie „san francisco damals und heute“ (30 Jahre alte Reiseskizzen neu überarbeitet) beeindruckte.

    Jahresgabe erstellt von Claudia Borchert: colorierte Radierung

    Florian Lautenschlager

    Künstler, staatlich geprüfter Steintechniker Steinmetz- und Steinbildhauermeister, geprüfter Restaurator im Steinmetzhandwerk

    Gegen Ende der Ausstellung wurde im Rathaus der Gewinner des Wettbewerb „Umgestaltung der Stadtmitte Parsberg / Kunst am Bau“ bekannt gegeben. Unser Mitglied Florian Lautenschlager konnte sich gegen seine Mitbewerber behaupten. Ein Highlight des letzten Ausstellungstages im Säulensaal der Burg war die Präsentation des Modells, mit dem Florian Lautenschlager die Juror:innen überzeugen konnte (s.auch https://www.heimat-info.de/beitraege/567f4bc4-a18b-4995-8a7e-93933b5655a2

    Sitzung des Stadtrates vom 14. Dezember 2023 - Stadtmitte: Kunst am Bau

  • Galerie im Rathaus

    Claudia Borchert / Zeichnungen und Objekte

  • Galerie im Rathaus

    Alfons Dürr / Aquarelle

  • Burg Parsberg Säulensaal

    34. Jahresschau der Mitglieder

    Ehrung der verstorbenen Mitglieder:
    Boris Roeser-Müller (1961-2022) / Maler und                        
    Rudolf Spengler (1944-2022) / Malerei, Grafik, Digital ART 

    Einführung Hanna Rothenbücher: Kunst geht mit der Zeit

    Jahresgabe erstellt von: Peter-Alois Brutler

  • Galerie im Rathaus

    Christine Scheuerer-Grötsch / Textil

  • Galerie im Rathaus

    Peter-Alois Brutler / Bildhauerei

  • Kunsthaus Parsberg

    in der Lupburgerstr. 2

    Zur Erinnerung an
    Boris Roeser-Müller (1961-2022)/ Maler und                        
    Rudolf Spengler (1944-2022)/ Malerei, Grafik, Digital ART 
    Ausstellung von bisher wenig bekannten Werken

  • Kunstimpulse                                                                                      

    Aus dem Frieder Burda Museum
    (Häkeln für die Weltmeere)

  • Kunstimpulse

    Kunst geht mit der Zeit. 

    ARTESELLA vor und nach dem Unwetter vom Oktober 2018

    Ein Neuanfang für ARTE SELLA

    Arte Sella ist eine internationale Ausstellung zeitgenössischer Kunst, die 1986 entstanden ist und im Freien, auf den Wiesen und in den Wäldern des Sellatales (Gemeinde Borgo Valsugana, Provinz Trient) gezeigt wird.

    Seit einigen Jahren erstrecken sich die Aktivitäten von Arte Sella auch bis auf die Malga Costa Alm, die sich ebenso im Sella Tal befindet. In diesem ungewöhnlichen und eindrucksvollen Rahmen wechseln sich Ausstellungen, Events und kreative workshops ab, die diesen Ort zu einem echten experimentellen Ausstellungsraum machen.

    Arte Sella versteht sich nicht nur als Ausstellung von Kunstwerken, sondern vor allem als kreativen Prozess: Die Arbeiten der KünstlerInnen symbolisieren ihre Beziehung zur Natur, die auf Respekt und Inspiration beruhen. Die dreidimensionalen Werke wachsen von Tag zu Tag, die Zeit kommt als 4. Dimension hinzu. Viele der ausgestellten Kunstwerke werden ihrem natürlichen Verfall überlassen und fügen sich so wieder in den Zyklus der Natur ein. Die KünstlerInnen verfolgen diesen Prozess so wie Eltern das Heranwachsen ihres Kindes und dessen Veränderung verfolgen.

    Am 29. Oktober 2018 fand eine plötzliche Beschleunigung dieses natürlichen Prozesses statt:  Die beispiellose zerstörerische Kraft des Sturmtiefs „Vaia“ hat die Zeit zusammenschrumpfen lassen. Der Wald an den südlichen Berghängen von Mount Armentera, durch den die ARTE NATURA Route harmonisch ihren Weg schlängelte wurde in wenigen Augenblicken durch den Sturm zerstört, ebenso der Garten der Villa Strobele, der von 2017 an zu einem einzigartigem Ausstellungsort internationale Land Art Architektur geworden war.

    Trotz dieser brutalen Einschnitte in die Landschaft und dem Schmerz, die Zerstörung jahrelanger Arbeit zu sehen, brach sich langsam eine Erkenntnis Bahn: Kunst hatte schon immer, mehr als alles andere, die Kraft Wunden zu heilen und zu einem leisen Motor der Veränderung zu werden.

    Klimabedingte Naturkatastrohen, so wie in diesem Fall ein solches Ereignis nicht nur das Val di Sella, sondern die gesamte Alpenregion gewaltsam getroffen hat, fordern mit größter Dringlichkeit eine Änderung im Zusammenspiel von Mensch und Natur.

    Kunst kann und muss fortbestehen. Es gilt neue Wege und Möglichkeiten zu finden, in der der Mensch als integraler Bestandteil der Natur lebt und diese bewahrt.

    Arbeiten wie Trabucco di Montagna von Arne Quinze und Terzo Paradiso / The Trench of Peace von Michelangelo Pistoletto, die seit 2017 in ARTE SELLA gezeigt werden erscheinen in ihrer Aussage heute noch überzeugender als Warnung in Bezug auf die ökologische Fragestellung.

    Im November 2020, zwei Jahre nach dem „Sturmtief Vaia“, sah sich ARTE SELLA als Folge des Sturms einer weniger offensichtlichen aber umso heimtückischeren Zerstörung ausgesetzt. Ein kleiner Borkenkäfer, bohrt sich durch die Rinde von Fichten, frisst Tunnel und vermehrt sich dort. Langsam werden die Bäume nachhaltig geschädigt bis sie sterben.

    Zuerst wurden die Bäume befallen, die durch den Sturm umgestürzt waren. Nach einiger Zeit jedoch wurden auch die gesunden Bäume befallen, die den Sturm überlebt hatten und zwar in einer Geschwindigkeit, dass der gesamte Restbestand des Waldes in Gefahr war.

    Besucher, die ARTE SELLA vor 2021 besucht haben werden heute das Gebiet von Malga Costa deutlich verändert vorfinden.

    Mit großen Mühen und großem Einsatz fällte das Team von ARTE SELLA in den Wintermonaten mehr als 250 kranke Bäume mit der Intension den Rest des Waldes zu schützen.

    Die Sanierung des gesamten Ausstellungsgeländes (Schneiden und Entfernen von Material) endete im April 2021, kurz bevor das Gelände wieder für das Publikum freigegeben wurde.

    Die radikale Veränderung der Landschaft rund um Malga Costa ist eine weitere Warnung dafür, wie zerbrechlich das Verhältnis zwischen Mensch und Natur ist. Dieser fragilen Beziehung wird in Arte Sella Rechnung getragen, in dem die Skulpturen und das gesamte „Kunst-Tal“ mit großem Respekt, großer Umsicht und Vorsicht gepflegt werden.

    Ungeachtet der großen Herausforderungen bei der Wiederherstellung des Geländes und mit der Gewissheit der sich immer wieder erneuernden Kraft der Natur, die durch das ARTE SELLA Team und anderen Umwelt-und Naturschützern unterstützt, gelenkt und kultiviert wird, hat ARTE SELLA im April 2021einen Neuanfang gewagt.

    Freie, gekürzte Übersetzung aus „ARTESELLA ARTWORKS GUIDEBOOK“

    Anmerkung:

    Kunst geht mit der Zeit. – Kunst verändert sich.

    Neben Naturmaterialien werden heute in Arte Sella auch künstliche Materialien verwendet. Durch die Verbindung von Natur und Technik zeigen KünstlerInnen eine an die Zeit angepasste Natur-Mensch Beziehung.

    Der Mensch als integraler Bestandteil der Natur verändert sich zu: Technik als integraler Bestandteil der Natur.

     

    Hanna Rothenbücher und Regine Scholtyssek, anlässlich der 34. Jahreschau der Kunstgilde
  • Kunstimpulse

    Physis

    2022 ARCANGELO SASSOLINO

    „Physis“ ist eine Konstruktion, in der Natur, Technologie und Kunst miteinander verbunden sind.

    In dieser Installation wurden 2 Teile eines großen Granitblocks auf einer Schiene platziert und mit einem elektronischen Teil, einem Motor und einem Solarfeld verbunden.

    Aktiviert durch die Sonnenenergie setzt sich der Motor in Bewegung. Die Installation wiederholt jeden Tag einen Zyklus von sehr langsamem aber unablässigem Öffnen und Schließen.

    Am Morgen bewegen sich die zwei Granitblöcke voneinander weg, mittags haben sie ihren maximalen Abstand von 1,5m erreicht. Am Nachmittag schließt sich die Installation wieder.

    „Physis“ bewegt sich extrem langsam, sie erscheint immer bewegungslos, wie z.B. Knospen, Blumen und Bäume.

    Die Bewegung von „Physis“ ist niemals gleich. Sie ist abhängig von der Intensität der Sonnenenergie, die durch das Solarfeld aufgefangen wird. Auf diese Weise atmet „Physis“ mit der Natur.

    Abhängig von Wetterereignissen erhöht „Physis“ bei klarem Himmel ihre Geschwindigkeit und stoppt, wenn es lange regnet oder schneit.

    Und – Physis schläft in der Nacht wie die Menschen und Tiere.

  • Burg Parsberg Säulensaal

    32./33. Jahresschau der Mitglieder

    Vernissage: coronabedingt ausgefallen

    Gastausstellerin: Hanna Regina Uber – Bildhauerin

    Jahresgabe erstellt von: Brigitte Demmel, Linoldruck

  • Galerie im Rathaus

    Luise Unger / Malerei

  • Galerie im Rathaus

    Brigitte Demmel / Textilkunst

  • Kunsthaus Parsberg

    Meier Bau stelle den Leerstand Lupburgerstr. zur Verfügung. Der Raum wurde für Aktionen und Ausstellungen vorbereitet.

  • Kunsthaus Parsberg

    • Alfons Dürr – Aquarelle
    • Brigitte Demmel – Textilarbeiten
    • Hanna Rothenbücher – Fassadengestaltung
    • Florian Lautenschlager – Sitzbänke außen
    • Peter Brutler- Werke und Installation aus vorhandenem Baumüll
    • Matthias Schlüter – Malerei
    • Claudia Borchert – eigene Werke und Schülerausstellung Gymnasium Parsberg
  • Kunsthaus Parsberg

    Zur Erinnerung an Theo Franz (1939-2019) – Maler

    Hanna Regina Uber - Skulptur, Plastik, Grafik

    Ausstellung der Jahresgaben aus 33 Jahren Kunstgilde

  • Burg Parsberg Säulensaal

    32. Jahresschau der Mitglieder coronabedingt auf 2021 verschoben

    Jahresgabe erstellt von: Martin Neufert, Aquarell – Der Tod in Venedig

  • Galerie im Rathaus

    Angela Hiller - Malerin

  • Galerie im Rathaus

    Maria Fuks - Malerin, Martin Fuks - Maler

  • Burg Parsberg Säulensaal

    31. Jahresschau der Mitglieder

  • Burg Parsberg Säulensaal

    Vernissage

    Gastredner: H. Stefan Vogl (TANO Beirat) Vertreter der Bayerischen Architektenkammer

    Gastaussteller: Wolfram Schmidt, Fotograf

    Jahresgabe erstellt von: Matthias Schlüter, Maler

  • Burg Parsberg Säulensaal

    30. Jahresschau der Mitglieder

  • Parsberg neuer Burgsaal

    Festakt

    Festrede: Prof. Rolf Müller (Halle)

    Jahresgabe erstellt von: Maria Fuks /Malerei

  • Galerie in der Stadtmitte

    Anlässlich des 30 -jährigen Jubiläums fanden 12 Wechselausstellungenmit insgesamt 2343 Besucher/innen statt.

    Eröffnungsausstellung 27.4.-13.5.2018  „AUSSCHNITTE 1998 - 2018“ 30 Künstler/innen - 30 Werke

    Zur Ausstellung erschien ein Postkartenbuch mit quadratischen Ausschnitten aus den Originalwerken.

    Eröffnung am 27.11.2018, Laudator: Prof.Dr. Wolfgang Heckl

  • Galerie in der Stadtmitte – Wechselausstellungen

    09.11.-29.11.2018
    Prof. Dr. Rolf Müller, Halle: UNTERWEGS - Grafik

    4.10.-04.11.2018
    Helga Loré / Gabriele Völler-Bleicher KEMMT´S EINA MIR SAN DOU – Malerei / Bildhauerei

    10.10.-21.10.2018
    Angela Hiller / Rudolf Spengler AUSDRUCK TRIFFT DYNAMIC Malerei / Digital ART

    26.09.-07.10.2018
    Luise Unger / Christine Scheuerer Grötsch: FARBEN UND FÄDEN Acryl-Malerei / textil

    05.09.-23.09.2018
    Alfons Dürr: DOU BINE DAHOAM – Aquarell

    15.08.-02.09.2018
    Peter Alois Brutler: HOMO OECONOMICUS UND ANDERE Bildhauerei

    25.07.-12.08.2018
    H.Rothenbücher /R.Scholtyssek: KUNST GEHT GASSI Kunstaktionen/Bildhauerei

    11.07.-22.07.2018
    Ilse Degel: FANTASTISCHES UND REALISTISCHES – Malerei

    20.06.-08.07.2018
    Claudia Borchert und Schüler: STRANDGUT UND ANDERES – Malerei und Objekte

    30.05.-17.06.2018
    Matthias Schlüter: STÜHLE – Malerei

    16.05.-27.05.2018
    Martin Neufert. VOR DEINEN AUGEN – Malerei

    27.04.-13.05.2018
    „AUSSCHNITTE 1998 - 2018“ 30 Künstler/innen - 30 Werke

  • Burg Parsberg Säulensaal

    29. Jahresschau der Mitglieder

    Besonderer Aussteller: Werke zur Ehrung von Siegmund Spitzner (1935-2016)

    Laudator: Prof. Xaver Luderböck / Zu was ist Kunst fähig?

    Jahresgabe erstellt von: Angela Hiller / Malerei

  • Burg Parsberg Säulensaal

    28. Jahresschau der Mitglieder

    Gastausstellerin: Ursula Merker, Kelheim

    Laudator: Heribert Krotter / Gegenwelt Kunst

    Jahresgabe erstellt von: Rudolf Spengler     

  • 10 Jahre Kunstgilde

    Ausstellung im gesamten Stadtbereich Parsberg

  • Jährliche Jahresschau

    im Säulensaal der Burg

  • Gründung der Kunstgilde Parsberg

    mit einer Gemeinschaftsausstellung